Haigefahr in Südafrika beim Kiten, Surfen, Windsurfen

Beim Surfen, Kiten und Windsurfen in Kapstadt und Südafrika wird oft über die Hai Gefahr an den Stränden gesprochen. Man hört manche Leute/Surfer, die eine gewisse Angst vor den Haien haben, denn Südafrika ist bekannt für Vorkommen des Great white, des weissen Hais. Südafrika ist eine der Küsten mit der höchsten weissen Hai Population der Welt und sehr beliebt bei Hai Touristen (Shark oder Cage Diving). Um bzgl. der Hai Gefahr in Kapstadt die Touristen und Surfer aufzuklären, stehen an den Stränden von Kapstadt Schilder, auf denen einige Informationen und Tipps zum Verhalten in „Haigewissern“ zu finden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man diese Hinweise beim Kitesurfen und Windsurfen, Surfen beachtet, ist die Gefahr eines Hai Angriffs sehr gering. Für Kiter und Windsurfer dürfte die Gefahr sowieso etwas geringer sein, solange man nicht im Wasser liegt. Wellenreiter und Bodyboarder sind da schon etwas mehr „im Fokus“ ;-), verglichen mit Surfern, die sich hauptsächlich überhalb des Wassers auf ihrem Board befinden. Bodyboarder, die oft mit Flossen in der Brandung unterwegs sind, sehen einer Robbe – der Hauptmahlzeit der weissen Haie – sehr ähnlich. Es gab bereits massive Angriffe durch Haie, z.B. in der False Bay. Ein Beispiel dafür ist der Tod des lt. Welt Zeitung „Besten Bodyboarders Südafrikas“: Welt Artikel Haiangriff  An den Stränden in Muizenburg beispielsweise sind sogenannte „Shark Spotter“ stationiert, die sofort Hai Alarm auslösen, wenn ein Hai gesichtet wird. Darüber, dass ein Kite Surfer oder Windsurfer je von einem Hai angefallen wurde, haben wir bisher nichts gehört. Wir hoffen, dass es auch so bleibt.

 

 

 

In der False Bay soll die Haipopulation nicht unerheblich sein, manche machen sich aber auch einen Spass daraus und fangen die Haie, wie man in diesem Video sehen kann:

Hier noch einige Infos zu weissen Haien aus Wikipedia:

Angriffe auf Menschen

Bericht über die Haiangriffe von New Jersey 1916 im Philadelphia Inquirer

Auf Grund seiner Größe, Kraft und Aggressivität gilt der Weiße Hai als für den Menschen gefährlich und ist nach mehreren Studien die am häufigsten für Angriffe auf Menschen verantwortliche Art. Manche Autoren gehen allerdings davon aus, dass hierbei häufig andere Arten wie der Bullenhai mit dem bekannteren Weißen Hai verwechselt werden. Weltweit kommt es pro Jahr im Durchschnitt zu etwa drei bis sieben nicht provozierten Angriffen, von denen etwa 20 Prozent tödlich enden. Zu den meisten Angriffen kommt es vor den Küsten Kaliforniens, Südafrikas, Südaustraliens und Japans. Gelegentlich werden auch Boote durch Bisse oder Rammen angegriffen und mitunter versenkt.[4] Am häufigsten werden Surfer und Schwimmer in dunkler Kleidung an der Wasseroberfläche angegriffen, häufig in Ufernähe oder an Flussmündungen und in der Nähe von Robbenkolonien. Der Hai greift dabei meist überraschend von unten oder hinten kommend mit einem einzelnen Biss an, der zu schweren Verletzungen führen kann. Selten wird das Opfer weiter angegriffen oder gefressen, sodass eine Rettung, vor allem mit der Hilfe begleitender Personen, meist möglich ist. Aus diesen Gründen wird häufig angenommen, dass eine Verwechslung des Menschen mit Robben zu den Angriffen führt.[30] Allerdings beobachten Weiße Haie Schwimmer und Taucher oft auch, ohne anzugreifen, und Angriffe bestehen oft aus einem leichten Zugreifen und Festhalten im Gegensatz zu den gegen Beutetiere gerichteten kräftigen Tötungsbissen. Das Verhalten gegenüber Menschen wurde deshalb auch als Untersuchung aus Neugier oder agonistisches Verhalten interpretiert.[4][31]

Hier kommt Ihr zum Artikel bei Wikipedia: Weisse Haie

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